Auf den folgenden Seiten können Sie sich einen Eindruck über Gemälde und Schmuck von Christa Hartmann verschaffen. Die Gemälde sind mit Acryl-Mischtechnik erstellt. Gemälde können nach eigenen Vorgaben von der Künstlerin gestaltet werden.
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24.08. bis 7.09.2008Ausstellung in der Orangerie des Alten Botanischen Gartens der Georg-August-Universität Göttingen
Ausstellungen Übersicht
Werdegang:
Die Ausbildung in der elterlichen Goldschmiede und dem Juweliergeschäft prägten Christa Hartmann geb./1945 in ihrer Liebe zur Kunst. Da war zunächst der Werkstoff Metall mit seinen einzigartigen Bearbeitungsmöglichkeiten, der bald auch Impulse stiftete. Die Künstlerin entdeckte die abstrakte Malerei für sich und die gestalterischen Freiräume, in die sie sich mehr und mehr vertiefte. Es folgten Workshops an der europäischen Kunstakademie in Trier. In den 90er Jahren wurde dann neben der Malerei auch die Schmuckgestaltung zu einem schöpferischen Arbeitsfeld. Bei der Dokumenta X war Christa Hartmann mit einer Sammlung von Kompositionen unter dem TitelAn der Göttinger Georg August Universität engagierte sie sich seit 1998 in der künstlerischen Konzeption für den Alten Botanischen Garten.
Gefragt sind ihre Arbeiten auch in den Projekten von Architekten und Werbeagenturen.
"Mich reizt es Gegensätzliches miteinander zu verbinden",fasst Christa Hartmann ihr künstlerisches Credo zusammen. Die Vision in einer formalen Einheit kontrastierender Elemente. "Ich entwickele dabei die Gewohnheit, in Bildern zu denken und ihre Wirkung zu sondieren" erklärt sie.
Motive und Elemente, die sich dann auch auf der Leinwand materialisieren, sei es in Gestalt einer Collage oder als novellistische Farbphantasie.
Christa Hartmanns Farbsprache braucht keine realistischen Räume und keine verbindlichen Zeichen. In der Abstraktion schafft sie sich und dem Betrachter die Freiräume in denen sich ungehindert assoziieren läßt. Sie bekennt sich zu diesen Momenten der Leichtigkeit des Seins, die immer auch das Loslassen von vertrauten Formen und Sehwegen meinen.
Wo Linien und Rundungen, kantige Flächen und ausufernde Pinselschwünge sich zu einer impulsiven Kulisse verdichten.
